Das Leben von uns und unsren Süßen (Kimba & Shila)

Untertitel


Stubenreinheit bei Welpen

Etwa 15 Minuten nach den Mahlzeiten und nach jedem Aufwachen heißt es: Örtchen aufsuchen und loben, wenn der Hund erfolgreich war.

Um den Wettlauf mit der Welpenblase zu gewinnen, müssen Sie ständig beobachten, wie der Hund sich verhält: schnüffelt er aufgeregt am Boden oder dreht er sich suchend im Kreis, muß er mal. Tragen Sie ihn dann möglichst schnell zu seiner Toilette. Passiert in einem unachtsamen Moment dennoch ein Malheur, gilt: Ruhe bewahren! Nicht schimpfen oder bestrafen. Der Welpe versteht nicht, warum Sie ihn mit der Nase in die Pfütze auf dem Perserteppich drücken. Vielmehr lernt er bei solch einer Bestrafung, daß er sich nicht erwischen lassen darf, wenn er das nächste Mal auf den kuscheligen Teppich pinkelt.

Ertappen Sie den Welpen inflagranti, heißt das Zauberwort artgerecht strafen. Dazu packen Sie den Übeltäter am Nackenfell und schütteln ihn kurz, wobei Sie "Pfui!" rufen. Dann tragen Sie den Hund sofort an die Stelle, an der er sein Geschäft hätte verrichten sollen. Es dürfen nur wenige Sekunden zwischen Tat und Bestrafung liegen, sonst versteht der Hund nicht, daß er etwas falsch gemacht hat.

Patentrezepte für die Stubenreinheit gibt es dennoch keine. Manche Hunde lernen es in drei Tagen, andere in drei Wochen. Von einem Problem spricht man erst, wenn der Welpe mit sechs Monaten noch nicht sauber ist.

 

 

 

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